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Suchbegriff: Unternehmensnachrichten

Die globalen Kapitalmärkte erlebten Ende Januar erhebliche Schwankungen mit starken Verlusten bei Softwareaktien (Microsoft minus 10 %), Edelmetallen (Gold minus 13 %, Silber minus 35 %) und Kryptowährungen (Bitcoin minus 21 %). Analysten erkennen ein Muster, bei dem Hedgefonds gezwungen waren, profitable Gold- und Silberpositionen zu liquidieren, um die Sicherheitenanforderungen für verlustbringende Technologieaktienpositionen zu erfüllen, wodurch unerwartete Korrelationen zwischen scheinbar nicht miteinander verbundenen Anlageklassen entstanden.
Der Artikel befasst sich damit, wie die Aufstockung der Budgets für die Einwanderungs- und Zollbehörde ICE und die Einwanderungskontrolle im Ministerium für Innere Sicherheit Ressourcen von der Bekämpfung der Wirtschaftskriminalität und der Kartellrechtsdurchsetzung im Justizministerium abzieht. Die Experten David Dayen und Matt Stoller interviewen den ehemaligen DOJ-Beamten Richard Powers zu den Folgen der Vernachlässigung der Kartellrechtsdurchsetzung und der Strafverfolgungskultur während der Amtszeiten von Obama und Trump. Der Artikel hebt die Bedenken hinsichtlich der Prioritäten bei der Rechtsdurchsetzung hervor und betont die Notwendigkeit, die Kartellrechtsdurchsetzung zu einer Priorität zu machen.
Die Rheinmetall-Aktie verzeichnete ihren größten Tagesverlust seit April und fiel aufgrund von Gewinnmitnahmen angesichts der Hoffnungen auf eine Lösung des Konflikts zwischen dem Iran und den USA sowie negativer Analystenberichte um bis zu 9,5 %. Sowohl Berenberg als auch Jefferies behielten ihre Kaufempfehlungen bei, senkten jedoch ihre Kursziele, nachdem das Unternehmen eine enttäuschende Umsatzprognose für 2026 abgegeben hatte. Trotz des kurzfristigen Rückgangs bleiben die Analysten aufgrund der steigenden europäischen Verteidigungsausgaben und des starken Auftragseingangs positiv hinsichtlich der langfristigen Aussichten von Rheinmetall. CEO Armin Papperger kaufte während des Rückgangs Aktien im Wert von fast 300.000 Euro und demonstrierte damit das Vertrauen des Managements.
Ein umfassender 4-wöchiger Wirtschafts- und Finanzkalender für die Schweiz vom 6. Februar bis zum 5. März 2026, einschließlich zahlreicher Unternehmensgewinne großer Schweizer Unternehmen, wichtiger Wirtschaftsindikatoren wie BIP-Schätzungen, Inflationsdaten, Arbeitsmarktstatistiken und Ankündigungen der Schweizerischen Nationalbank.
Rio Tinto und Glencore haben ihre geplante Fusion im Wert von 260 Milliarden Dollar nach 18-monatigen Verhandlungen beendet und begründeten dies damit, dass keine Einigung erzielt werden konnte, die einen Mehrwert für die Aktionäre geschaffen hätte. Glencore erklärte, Rio Tinto habe sowohl den Vorsitz als auch die Position des CEO kontrollieren wollen, während es die Aktien von Glencore unterbewertet habe. Nach der Bekanntgabe verzeichneten beide Unternehmen Kursverluste, wobei die Glencore-Aktien im Londoner Handel um bis zu 10 % fielen.
Die Bergbaugiganten Glencore und Rio Tinto haben ihre Fusionsgespräche beendet, nachdem sie keine Einigung erzielen konnten, die einen Mehrwert für die Aktionäre geschaffen hätte. Die Verhandlungen scheiterten aufgrund von Meinungsverschiedenheiten über die finanziellen Bedingungen und Führungspositionen, wobei Rio Tinto sowohl die Rolle des Präsidenten als auch die des CEO in dem fusionierten Unternehmen forderte. Der Aktienkurs von Glencore fiel nach der Bekanntgabe um über 10 %, während Rio Tinto 2 % verlor.
Nervöse Anleger wechseln von Big Tech zu Pharmaaktien wie Roche und Novartis, die aufgrund von Zollbefreiungen durch die US-Regierung starke Kursanstiege verzeichnet haben. Der Artikel warnt jedoch vor Risiken im Pharmasektor und verweist dabei auf den dramatischen Kurssturz von Novo Nordisk und den anhaltenden Preisdruck durch Trumps Gesundheitspolitik. Obwohl Pharmaunternehmen traditionell defensive Stabilität bieten, machen sie die derzeit hohen Bewertungen anfällig für Korrekturen. Die Analysten von HSBC empfehlen daher Vertragshersteller als potenziell bessere Investitionsmöglichkeiten.
Die UBS hat für ihre neu übernommenen Banker von der Credit Suisse bescheidene Umsatzwachstumsziele festgelegt. Diese müssen zusätzliche Einnahmen in Höhe von 444 Millionen US-Dollar generieren, um das Ziel der Bank zu erreichen, die weltweiten Bankumsätze bis Ende 2026 zu verdoppeln. Das Ziel entspricht nur 3,5 Millionen US-Dollar pro Banker, was angesichts der verbesserten Performance der Aktienkapitalmärkte und der positiven Aussichten für die Branche als erreichbar angesehen wird.
Die US-Aktienmärkte verzeichneten bei allen wichtigen Indizes Kursverluste, wobei der Dow Jones, der S&P 500 und der Nasdaq jeweils 0,5 % einbüßten. Technologieaktien setzten ihren Abverkauf fort, da Bedenken hinsichtlich der Investitionen in KI, die traditionelle Softwareunternehmen herausfordern, sowie Zweifel an den Renditeversprechen der KI bestehen. Die Unternehmensgewinne fielen gemischt aus, mit positiven Ergebnissen bei Hershey und Bristol Myers Squibb, aber erheblichen Verlusten bei Estée Lauder und KKR. Die Verzögerungen bei den Arbeitsmarktdaten aufgrund des Regierungsstillstands trugen zusätzlich zur Unsicherheit an den Märkten bei.
Das Agrarchemieunternehmen Syngenta, das sich im Besitz des chinesischen Staatsunternehmens Sinochem befindet, bereitet sich auf einen möglichen Börsengang in Hongkong im Wert von 10 Milliarden US-Dollar vor, wobei bis zu 20 % der Anteile platziert werden sollen. Das Unternehmen befindet sich derzeit in Verhandlungen mit großen Investmentbanken wie Goldman Sachs, UBS, CICC, Morgan Stanley und HSBC und strebt eine Notierung bis zum Jahresende an, sofern die Marktbedingungen dies zulassen.

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